RS4 125

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RS4 125

Aprilia RS4 125 – school of champions

Seit 1993 wurden mehr als 100.000 der sportlichen Aprilia RS 125 mit ihren legendären 2-Takt-Motoren gebaut und in über 30 Ländern verkauft. Im MotoGP-Sport hat die Aprilia 125 – RS, RSV, RSW und RSA - Geschichte geschrieben und sich als School of Champions einen Namen gemacht. Große Namen aus der Superbike und MotoGP wurden auf den schnellen Aprilia 125 und 250 cm³-Zweitaktern Weltmeister – allen voran: Max Biaggi, Valentino Rossi, Jorge Lorenzo und Marco Melandri. Die Technik und Optik der erfolgreichen Aprilia Rennmaschinen, mit denen die Champs ihre Siege und Weltmeistertitel feierten, wurden für die Serie übernommen – spiegelten das Image und das Feeling des Rennsports auf der Straße wider.

TECHNISCHE DATEN

  • STARKE VERBINDUNG
    Die neue Aprilia RS4 125 ist die kleine Schwester der sportlichen RSV4, die es heute in der Superbike-Weltmeisterschaft zu schlagen gilt. Bis zum Ende der Zweitakt-Ära (die Moto2 löste 2009 die 250er- und die Moto3 2012 die 125er-Zweitaker ab) dominierten die schnellen Aprilia Rennmaschinen viele Jahre beide GP-Klassen. Seit 2009 kämpft Aprilia in der Superbike-WM. Hier gehen ausschließlich 4-Takt-Motorräder an den Start, die auch in Serie produziert werden. 2010 und 2012 hat Max Biaggi auf seiner Werks-RSV4 den Weltmeistertitel gewonnen. Die neue Aprilia RS4 125 wird, wie die siegreiche RSV4, von einem Viertaktmotor angetrieben und bietet auch sonst technisch wie optisch viele Parallelen.

    COOLER LOOK
    Man muss schon genau hinschauen, denn die Aprilia RS4 125 sieht der RSV4 - dem Siegermotorrad der Superbike WM 2010 und 2012 – täuschend ähnlich. Für die sportlich orientierten Einsteiger in die Zweiradwelt tritt die RS4 125 mit modernster Technik an. Ganz im Look der RSV4 bietet sie dazu Optik vom Feinsten. Perfekt verkleidet gibt die RS4 125 den Blick auf Rahmen und Motor frei. Die Dreier-Scheinwerferkombination und das schlanke Heck mit dem leuchtstarken LED-Rücklicht sind typische Designmerkmale der sportlichen Aprilia Modelle. Gekonnt ist der Schalldämpfer in die Bugverkleidung integriert.

  • BEST FRAME
    Der Rahmen der Aprilia RS4 125 ist eine Klasse für sich. Hier findet sich Aprilias gesammelte Erfahrung aus dem Rennsport wieder. Der stabile Brückenrahmen aus Aluminiumguss baut leicht und bietet ein Höchstmaß an Stabilität und Fahrdynamik.

    SAFETY FIRST
    Eine Upside-down-Gabel mit stabilen Ø 41 mm Standrohren und schwarz eloxierten Tauchrohren führt präzise das Vorderrad. Die asymmetrische Zweiarmschwinge ist über ein Monofederbein direkt gegen den Rahmen abgestützt.
    Sportlich abgestimmte 110 mm Federweg vorne und 130 mm hinten stehen für Komfort und optimalen Grip. Ein radial montierter 4-Kolben-Bremssattel greift im Vorderrad auf eine große Ø 300 mm Bremsscheibe. Das Hinterrad wird per 1-Kolben-Bremssattel und eine Ø 220 mm Scheibe verzögert. Auf schicken 17-Zoll 6-Speichen-Aluminiumräder ist vorne ein 100/80 Reifen montiert. Sportlich und mit klasse Optik zeigt sich der breite 130/70er Hinterrad-Pneu.

    MODERN ENGINE
    Ein moderner 1-Zylinder-Viertaktmotor treibt die Aprilia RS4 125 an. 125 cm³-Hubraum, Flüssigkeitskühlung, zwei obenliegende Nockenwellen (DOHC) und vier Ventile sind beste Voraussetzungen für ein sportlich-dynamisches Triebwerk. Linear entfaltet der Einzylinder seine Kraft über das Drehzahlband. Mit elektronischer Einspritzanlage, Katalysator und Lambda-Sonde erfüllt die RS4 125 selbstverständlich die Euro3-Norm.

  • NICE TO SEE – NICE TO HAVE
    Das Cockpit weist ebenfalls Parallelen zur RSV4 auf. Der Blick des Fahrers fällt auf die analog-digitalen Instrumente des Multifunktions-Cockpits mit dem gut ablesbaren LCD-Display. Durchdacht zeigt sich die Konstruktion der Sitzbank. Als Einsitzer oder für die Spritztour zu zweit. Ein Knopfdruck genügt, um die sportliche Heckabdeckung – die es als Zubehör gibt – gegen das Beifahrer-Polster zu tauschen. Unter der Sitzbank findet der RS4 Pilot dazu eine praktische Ablage für allerlei Utensilien.

    6-SPEED-GEARBOX
    Präzise und zuverlässig schaltet das Getriebe der RS4 125. Leichtgängig arbeitet die Mehrscheiben-Ölbadkupplung. 6-Gänge stehen dem Fahrer zur Verfügung. Beste Beschleunigung auf Top-Speed und optimaler Kraftschluss sind garantiert. Erstmals in dieser Klasse hat Aprilia für die RS4 125 als Zubehör auch einen Schaltautomat. Mit AQS, einem technischen Highlight, das sich die RS4 125 von der großen Schwester RSV4 abgeguckt hat, lassen sich die Gänge bei geöffneter Drosselklappe ohne Betätigung der Kupplung schneller und leichter hochschalten.

Kollektion